Gartenkolumne

Gartenkolumne: Wenn der weiße Flieder wieder blüht…

„Wenn der weiße Flieder wieder blüht…“

… sing ich dir mein schönstes Liebeslied… Immer, immer wieder knie ich vor dir nieder, trink`mit dir den Duft vom weißen Flieder….

Wow! Ein richtiger Gassenhauer aus dem Jahre 1928. Die liebestrunkene Melodie wurde 1953 im gleichnamigen Film mit der blutjungen Romy Schneider, dem ebenso jungen Götz George, Willy Fritsch und Magda Schneider, wieder aufgegriffen. Sie ist Ihnen, zusammen mit dem Text, vielleicht noch im Ohr. Max Raabe nahm 1995 zusammen mit seinem Palastorchester den Titel neu auf.

 

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Gartenkolumne: Gute Vorsätze

Gärtnern mit und für Leib und Seele

 

Gehören Sie zu den Menschen, die sich für das neue Jahr etwas vornehmen? Aufhören zu Rauchen, Gewicht reduzieren, mehr Sport? Dann ist jetzt schon einmal Zeit, Bilanz zu ziehen, die ersten Wochen von 2018 liegen hinter uns. Und? Alles durchgehalten?

 

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Gartenkolumne: Oh Tannenbaum…

 

Die meisten gartenbegeisterten Menschen, die ich kenne, sind wie ich der Meinung: Tannen gehören in den Wald und nicht in den Garten!

Trotzdem kommt auch der größte Gartenfreund einmal im Jahr nicht um die „Tanne“ herum. Das Weihnachtsfest naht mit großen Schritten – und sind nahezu alle Vorbereitungen rund um das Fest abgeschlossen, dann fehlt nur noch… ER!

 

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Gartenkolumne: Prinzip Hoffnung

 

Tulpenzwiebel und Co… Jede Menge Hoffnung auf das Frühjahr 2018

 

Als Gärtnerin oder Gärtner, egal ob beruflich, leicht hobbymäßig oder gar leidenschaftlich, ist man ein hoffnungsvoller Mensch! Man erwartet stets das nächste Frühjahr, das Aufbrechen der ersten Knospen, das Keimen der Gemüsepflänzchen, die erste Rosenblüte…

 

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Gartenkolumne: Fifty Shades of Green

 

Fifty Shades of Green übernehmen ab Juli gerne die Hauptrolle…

 

Verehrte Leserin und verehrter Leser! In dieser Kolumne wird es schmutzig! Es kommen Fakten auf den Gartentisch, die einmal klargestellt werden müssen!

Nichts für zarte Gemüter!

 

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Gartenkolumne: „Queen Rose“

Gartenkolumne Queen Rose von Kathrin Kock | kathrinsgarten.de

Die Rose ist die Königin in unserem Garten. Sie ist in Anmut und Grazie unübertroffen, wehrhaft und zerbrechlich zugleich, vielgestaltig wie kaum eine andere Pflanze in unseren Beeten. Rosen sind von einem Zauber umgeben, gelten beizeiten als schwierig und sogar zickig, bescheren uns Romantik und einen Duftrausch, der seinesgleichen sucht. Sie verwandeln das kleinste Stückchen Erde in ein irdisches Paradies. Ihre Blüte wird von Liebhabern sehnsüchtig erwartet, und treffen sich Gleichgesinnte, so liefert die Rose Gesprächsstoff für Stunden.

Wer mit Garten nichts am Hut hat, begegnet der Rose in der Malerei (z. B. „Maria im Rosenhag“ von Martin Schongauer von 1473 oder Pierre Joseph Redouté mit seinem gigantischen Werk „Les Roses“, welches zwischen 1817 und 1824 entstanden ist), der Geschichte (Rosenkriege der englischen Herrscherhäuser York und Lancaster), der Architektur (Rosette), der Literatur, Lyrik, Prosa, Arznei-und Heilkunde, Wappenkunde, in der Symbolik und allerspätestens bei „Douglas und Co.“ in zahlreichen Kosmetikartikeln-und Produkten.

 

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Gartenkolumne: Jäger und Sammler

Dass sich bei uns, paartechnisch gesehen, seit der Steinzeit nicht viel getan hat, ist offensichtlich. Mein Mann geht jagen, ich sammle alles, was mit Garten zu tun hat. Vornehmlich Stauden, Rosen, schöne Gehölze. Gemeinsam haben wir vier Kinder „gesammelt“ und jagen diesen nun in der Weltgeschichte hinterher, um sie bei Ausbildung, Studium, Umzügen, Herzschmerz usw. so gut wie möglich zu unterstützen. Wir sammeln Glück, gemeinsam verbrachte Zeit, gemütliche Abende mit lieben Freunden und jagen schon lange nicht mehr falschen Idealen hinterher.

Gartenkolumne Jäger und Sammler von Kathrin Kock - Mohn | kathrinsgarten.de Garten & Kreatives

Gartenkolumne Jäger und Sammler von Kathrin Kock - Mohn | kathrinsgarten.de Garten & Kreatives

Der Gartenvirus ist trotz aller Bemühungen dennoch nicht auf meinen Mann übergesprungen, es zeigen sich gewisse Resistenzen gegen Blatt und Blüte. So bleibt der Garten mein Revier, was auch gewisse Vorteile hat. Meine unbändige Freude über den Staudenmohn (Papavar orientale „Karine“ und weitere Sorten), der im vergangenen Frühjahr Spätfrösten zum Opfer gefallen war, und der sich in diesem Jahr wieder an die Erdoberfläche kämpft, bleibt bei Tisch ungehört und verhallt, ja, wird sogar übertönt von jagdlichen Gesprächsthemen, die durch das Erlangen des Jagdscheines des jüngsten Kindes, mächtig Auftrieb bekommen haben.

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Gartenkolumne: Alles schläft, einer gräbt

Gartenkolumne von Kathrin Kock - Alles schläft einer gräbt | kathrinsgarten.de

Der Winter ist nicht die bevorzugte Jahreszeit des leidenschaftlichen Gärtners. Gut, die Knochen werden geschont, die Muskeln können ausruhen, der geschundene Rücken findet Genesung. Häusliche Gemütlichkeit ist angesagt bei Kaffee, Tee und Gebäck, gerne am warmen Ofen.

 

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