Mein Gartenjahr 2016

Mein neuer Garten hat sich in 2016 prächtig entwickelt!

Das möchte ich euch und Ihnen nicht vorenthalten und schon einmal die schönsten Fotos aus dem Frühjahr und Sommer zeigen:

kathrinsgarten im Interview

Die Anfrage der Gartenhaus GmbH für ein Interview kam ganz überraschend.

Ob ich nicht etwas schreiben könnte über das Anlegen eines neuen Gartens? Schließlich wäre ich ja vor drei Jahren nach dem Hausbau in der Situation gewesen….

 

Meine Garten-Leinwand, ein vor drei Jahren noch unbeschriebenes Blatt!

Die ersten Arbeiten, lang ist es nun schon her!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na klar, das ist ja noch ganz frisch und so habe ich gerne ein paar Gedanken zu diesem Thema zusammen getragen!

Die Redaktion hat alles sehr schön und ansprechend zusammen gefügt, das Ergebnis ist hier nachzulesen.

Herzlichen Dank für das Interesse an die Redaktion von Gartenhaus-GmbH!

 

Vorführung Keramikkugel Meldorfer Erlebnismarkt

Am Nachmittag des 31. August entsteht eine Keramikkugel für Haus oder Garten.

Es ist schon etwas Vorarbeit nötig, damit an diesem Nachmittag auch etwas gezeigt werden kann!  Daher habe ich zwei Tage zuvor schon die beiden Gipskugelhälften, in die gearbeitet wird, mit den entsprechenden Motiven ausgelegt. Hierbei wird jedes Element aus Ton einzeln in eine Form, die ich mir gemacht habe, gepresst.

Die Formen habe ich mir z. B. an alten Metallzäunen abgenommen und die kleinen Blätter sind ein Abdruck eines Garderobenhakens. Alles wird also in die beiden Gipskugelhälften gelegt und dann jedes Element mit dem angrenzenden verbunden/verstrichen. Sind beide Gipskugelhälften „gefüllt“, werden sie mit ordentlich „Schlicker“ zusammen gesetzt. Nach 1-2 Tagen Trocknungszeit wird die Kugel ausgepackt, dann sieht man eigentlich erst, was man da verzapft hat 😉

Nun heißt es warten, 2 Wochen Trocknungszeit, dann geht es ab in den Ofen zum Schrühbrand, anschließend in „Glasur“. In diesem Falle werde ich die gesamte Kugel dick weiß glasieren, dann jedoch die Glasur weitgehend wieder abnehmen/abwaschen, so dass nur in den tiefer liegenden Strukturen Farbe bleibt. Nun noch einmal in den Ofen zum Glasurbrand, Fotos folgen.

Es war wieder ein interessanter Nachmittag, allen Besuchern vielen Dank fürs Kommen, trotz des schönen Wetters!

Herbst-Kübelbepflanzung

Der Herbst steht vor der Tür – auch, wenn wir bei den aktuellen Temperaturen daran noch nicht denken möchten.

Die Sommerbepflanzung der Blumenkübel hat durch den vielen Regen und die derzeitige Hitzeperiode gelitten und somit langsam ausgedient. In den Gärtnereien und Gartencentern werden Herbst-Sortimente für Beet und Kübel schon seit einiger Zeit angeboten. Eine schöne Möglichkeit, noch einmal ordentlich Farbe in die Kübel zu bringen und den Herbst mit einem Feuerwerk zu begrüßen. Einjährige, Stauden, Gräser und kleine Gehölze in verschiedenen Farbgruppen und unterschiedliche Blattstrukturen lassen keine Wünsche offen.

 

Ich möchte heute einmal zeigen, wie ein Pflanzkübel optimal bepflanzt wird.

Step by step, damit Kübel und Pflanzen gut durch den Herbst und Winter kommen.

Noch ist er leer, der formschöne Pflanzkübel „Cubic“ aus wetterfestem Fiberglas von Vivanno.

Bei der Auswahl eines Pflanzkübels für den Garten/Terrasse/ Eingangsbereich bitte unbedingt auf Frostbeständigkeit achten!

Bei der Verwendung von Kübeln im Außenbereich bitte ein oder mehrere kleine Abzugslöcher bohren, damit keine Staunässe entsteht!

Mein Pflanzkübel hat am Eingang unseres Hauses seinen Platz gefunden.

 

 

 

Wir benötigen für die Bepflanzung:

Vlies, Tongranulat, gute Blumenerde und natürlich die ausgesuchten Pflanzen

 

 

Ein freundlicher Willkommensgruß an der Haustür erfreut den Besucher und die Gärtnerin gleichermaßen!

 

Im Uhrzeigersin von unten links: Günsel (Ajuga reptans), Glattblattster (Aster novi belgii), Stacheldraht (Calocephalus brownii), winterharte Knospenheide "Lena", Efeu (hedera helix) und vorne rechts Heiligenkraut (Santolina). In der Mitte bringt das japanische Blutgras (Imperata cylindrica"Red Baron) Höhe in die Pflanzung

Im Uhrzeigersinn von unten links: Günsel (Ajuga reptans), Glattblattster (Aster novi belgii), „Stacheldraht“ (Calocephalus brownii), winterharte Knospenheide „Lena“, Efeu (hedera helix) und vorne rechts Heiligenkraut (Santolina). In der Mitte bringt das japanische Blutgras (Imperata cylindrica“Red Baron) Höhe in die Pflanzung – fertig ist die Herbst-Kübelbepflanzung!

Voilà - Herzlich Willkommen

Voilà – Herzlich Willkommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis zum ersten Frost  ist natürlich noch etwas Zeit. Bitte nicht vergessen, zwei Holzleisten oder kleine „Füße“ unter den Topf zu bringen, damit wirklich nichts anfrieren kann!

Zum Winter hin kann der Kübel mit Tannenzweigen, Windlichtern etc. noch aufgepeppt werden. Alle Stauden, wie Günsel und Aster, Efeu, Heide, das Blutgras und Heiligenkraut werden im nächsten Jahr bei zuverlässiger Pflege wieder erscheinen. Nur die Stacheldraht-Pflanze ist einjährig.

Viel Freude bei eurer Herbst-Kübelbepflanzung!

Hortensie „Strong Annabelle“

Hydrangea arborescens „Strong Annabelle“ oder „Incrediball“

"Strong Annabelle" im Beet

„Strong Annabelle“ im Beet

Als Hingucker vor grüner Hecke

Als Hingucker vor grüner Hecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Strauch-oder Baumhortensie (lat. „Arbo“=Baum) ist die Sorte „Annabelle“ schon seit vielen Jahren auf dem Markt. Die Wildart kommt aus dem östlichen Nordamerika. „Annabelle“ ist ein mittelhoher Strauch, gute 1,20 bis 1,50 m hoch und ebenso breit. Die sommergrünen Blätter sind 8 bis 15 cm lang und hellgrün. Sie fühlt sich in der Sonne und im Schatten wohl, mag nährstoffreichen und humosen frischen bis feuchten Boden, der sauer bis neutral sein sollte. Sie ist ausgesprochen frosthart.

In meinem alten Garten habe ich ein solches Exemplar auch einige Jahre gehabt und geliebt. Die lange Blütezeit von Ende Juni bis Anfang September, einfach toll! Diese unvergleichlich fast fußballgroßen, grünlich-weiß aufblühenden Blütenbälle, die ins absolut reine Weiß übergehen, um sich dann im Abblühen wieder in ein grünliches Weiß zu verwandeln – wunderschön!

Einziger Wermutstropfen war die „Standschwäche“ bei Regen und Wind. Wer wie ich nur gute 10 km von der Nordsee entfernt lebt, hat den Wind oder besser Sturm aus erster Hand. „Annabelle“ musste gestützt bzw. gebunden werden und brach dann ihre riesigen Blütenbälle genau an der „Halteschnur“ ab, Gestelle aus Eisen waren auch keine bessere Lösung des Problems.

Bei der Planung meines neuen Gartens bin ich zufällig auf die neue, verbesserte Sorte „Strong Annabelle“ oder „Incrediball“ gestoßen. Die Standfestigkeit, so versprach das Etikett, sollte wesentlich besser sein, dank der stabileren Triebe. Das Aufbinden entfalle dadurch. Die Skepsis war groß, sollten es doch gleich sechs Pflanzen sein.

Das Resultat kann sich jedoch in einem luftigen oder stürmischen Garten sehen lassen. Höhe und Breite gleichen der einfachen „Annabelle“, Blütengröße ebenso. Wirklich kein Aufbinden oder Anbinden! Auch nicht bei der gefürchteten Kombination von Regen und Wind!

zart-grüner Blütenauftakt, die vollentwickelte Blüte strahlt in reinem Weiß

Zart-grüner Blütenauftakt, die vollentwickelte Blüte strahlt in reinem Weiß

eine gute Fernwirkung ist garantiert - auch am Abend leuchten die Blüten, eine Attraktion für den weißen Garten!

Eine gute Fernwirkung ist garantiert – auch am Abend leuchten die Blüten, eine Attraktion auch für den weißen Garten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pflege der „Strong Annabelle“ ist einfach. Im Frühjahr (Ende März) wird sie herunter geschnitten bis auf 15-20 cm. Gedüngt wächst sie rasch heran und erreicht schon Ende Mai eine stattliche Höhe. Eine zweite Düngegabe zu Beginn der Blüte ist empfehlenswert, das ist es auch schon. In trockenen Sommern liebt sie, wie jede Hortensie, regelmäßiges wässern. Die starke „Annabelle“ hält, was sie verspricht!

 

 

Vorführung Keramikhuhn Meldorfer Erlebnismarkt

Am Nachmittag des 10. August 2016 entsteht ein „verrücktes Huhn“.

Am Anfang war das Ei?

Alle Fotos sind von Axel Roskors aufgenommen worden-vielen Dank dafür!

Nein, am Anfang war oder ist die Kugel, die am Vortag vorgearbeitet worden ist.

Dabei wurde in zwei Gips-Halbschalen Ton gearbeitet und die beiden Schalen ebenfalls mit „Schlicker“ zusammengesetzt.

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Rosenfahrt nach Uetersen mit Boyens Medien

Rosenfahrt nach Uetersen mit Boyens Medien | kathrinsgarten.de

Der Ablauf der Rosenfahrt

Am 15. Juli 2016 haben Sie die Chance an einer von mir begleitete Gartentour, bei der die „Queen Rose“ im Mittelpunkt steht, teilzunehmen! Wir besuchen zunächst Kordes-Rosen, wo wir einen Rundgang machen und einen Vortrag über Rosen hören. Danach gibt es ein 2-Gänge-Mittagessen im Glacehaus Elmshorn und dann weiter in das Rosarium Uetersen. Hier haben Sie Zeit zur freien Verfügung – alternativ bleiben Sie in der Gruppe und begehen gemeinsam mit mir das Rosarium.

Los geht es um  8.30 Uhr am alten ZOB am Wasserturm in Heide und die Rückfahrt ab Uetersen wird ca. um 17 Uhr sein.

 

Wie kann ich mich anmelden?

Anmeldungen für die Rosenfahrt nach Uetersen werden beim Boyens Medien Leserservice unter 0481 6886 402 gerne entgegengenommen. Für Abonnenten der Dithmarscher Landeszeitung gibt es einen Vorzugspreis von 54 Euro, Nicht-Abonnenten zahlen 64 Euro.

 

Ich freue mich über Ihre Teilnahme und auf einen interessanten Tag mit Ihnen und den Rosen!